Ereignisse ab 1985:

Die 'Schulgeschichte der Volksschule Straubing-Ittling' stammt aus dem Jahr 1985. Demzufolge fehlen spätere Ereignisse in dieser 'Schulgeschichte' und werden hier gesondert beschrieben:

  • 1993 wird die Schulküche im Grundschultrakt eingeweiht: Hier sollen die Hauptschüler künftig alles rund ums Kochen, Backen und Braten erlernen.
  • Baumaßnahmen von 1993 bis 1997: Ittling wächst und wächst und droht aus allen Nähten zu platzen. Auf der Basis des Raumprogramms der Regierung von Niederbayern legte das Hochbauamt einen Plan zur Erweiterung vor. Vorgesehen waren vier neue Klassenzimmer an der Westseite der Hauptschule, ein Anbau im Osten und eine neue Turnhalle. ... Die Einweihung der zusätzlichen Unterrichtsräume und des neuen Verwaltungsgebäudes kann in der Aula der Volksschule Ittling im Jahr 1997 gefeiert werden.

Beim Richtfest

Das neue Lehrerzimmer

Das neue Sekretariat

  • Am 28. Januar 1997 wurde der benachbarte Kindergarten Zwiequanterin (AWO) eingeweiht, nachdem er schon seit September des Vorjahres in Betrieb genommen worden war.

Etwa ab dem Jahr 2000 kam Schritt für Schritt Neues zur und in die Schule:

  • Der Hort Ittling nahm seinen Betrieb auf: Im Schulhaus untergebracht bietet er Schülern und Eltern notwendige Dienstleistungen und garantiert dabei beste Betreuung. Hort-Personal und Kollegium der Schule kooperieren zum Wohl der Schüler.
  • Die Stadtbücherei richtete unter dem Dach der Grundschule eine Schulbücherei ein - als Außenstelle der großen Bibliothek, nah am Schüler. Immer wieder wurden und werden Einrichtungsgegenstände und Bücher erneuert; außerdem gibt es seit dem Schuljahr 2016/17 einen Leseclub in Ittling.
  • Die einzige Praxisklasse im Landkreis befindet sich in Ittling und bietet einen eigenen Abschluss an. Hierher kommen auch Schüler von Nachbarlandkreisen.
  • Die Hauptschule wird zur Mittelschule: Seit 2011 gibt es in Ittling nicht mehr eine Grundschule und eine Hauptschule, sondern eine Grundschule und eine Mittelschule!
  • Seit 2015 gibt es an der Schule eine Übergangsklasse für geflüchtete Kinder und Jugendliche, die zunächst die deutsche Sprache erlernen müssen, bevor sie am regulären Unterricht teilnehmen können.
  • Auf Initiative von Schulamtsdirektor Müller wurde im Schuljahr 2015/16 im Einvernehmen mit allen Beteiligten eine Zusammenlegung der seit Jahrzehnten getrennt verwalteten Grundschule und Mittelschule eingeleitet.
  • Seit dem Schuljahr 2014/15 finden umfangreiche Ausstattungs-, Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen statt.
    • neuer und hochwertiger Computerraum in der Mittelschule
    • Schallschluckdecken und neues Farbkonzept in allen Gängen und Treppenhäusern
    • neue Böden in den Gängen
    • neue Mädchentoiletten in der Mittelschule
    • neuer Computerraum in der Grundschule
    • neue Türen zu den Klassenzimmern und Fachräumen
    • Ertüchtigung und Erneuerung der Elektronik inkl. neuer Lautsprecheranlage
    • Teilumbau der Verwaltungsräume
    • Dokumentenkameras, Beamer, PC und Leinwände in allen Klassenzimmern und Fachräumen
    • Neue Möbel in den Klassenzimmern (Stühle und Tische für Schüler, Regale, Schränke, Pulte)
    • schrittweise Umsetzung des Sicherheitskonzeptes mit Schließanlage

Das neue Lehrerzimmer: Platz für 40 Personen!

Fluchttreppe als Teil der Brandschutzmaßnahmen

Dokumentenkamera, Beamer und neue Stühle in den Klassenzimmern